Bango
12 days ago
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16 hours ago
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Support-Tickets solltest du so schnell wie möglich beantworten, sonst gibt es Ärger bei den Kunden und du verlierst Marktbekanntheit.
Die Fähigkeit {H:Service} eines Mitarbeiters bestimmt, wie schnell er Tickets beantwortet. Mit mindestens einem Stern in der Spezialisierung {H:Support} kann er außerdem Bugs melden.
Sobald der Support Bugs bestätigt hat, willst du sie mit Updates beheben. Das geht über die Schaltfläche {H:Aktualisieren} an der Aufgabe oder über {H:Deine Produkte}.
Wenn du neue Software veröffentlichst, entsteht dazu eine Supportaufgabe. Über sie erreichen dich Support-Tickets deiner Kunden — vorausgesetzt, du hast welche.
Der Support für ein Produkt endet nie von selbst, du musst ihn also beenden, wenn du ihn für überflüssig hältst. Die Zahl der aktiven Nutzer ist dabei ein guter Anhaltspunkt.
Entwickeln kostet eine Tochterfirma Ressourcen. Wenn sie an bestimmten Aufgaben arbeiten oder du ihren Veröffentlichungsplan steuern willst, nimm ihr die Eigenständigkeit — dann verplempert sie keine Zeit mit anderem.
Zuweisen kannst du nur Projekte, die die Tochterfirma normalerweise auch entwickelt. Achte also auf ihre bisherigen und geplanten Veröffentlichungen. Öffne einmal das Designdokument und wähl den Softwaretyp, mit dem sie üblicherweise arbeitet.
Tochterfirmen steuerst du hauptsächlich über das Firmendetailfenster.
Über den Regler zahlst du Geld ein und ab, genau wie beim Sparkonto. Hebst du das gesamte Geld einer Tochterfirma ab, wird sie geschlossen und du bekommst alle Vermögenswerte.
Das Detailfenster zeigt dir außerdem ihre geplanten Veröffentlichungen und lässt dich diese abbrechen.
Drück auf Fortsetzen, wenn du so weit bist.
Anteile an einer Firma bringen dir {H:Dividenden}: Du bekommst jeden Monat einen Anteil am Gewinn, je nachdem wie viel dir gehört. Beachte, dass auch du deinen Anteilseignern Dividenden zahlen musst.
Gehören dir über {H:10 %} einer Firma, darfst du ihre Forschung vor allen anderen nutzen. Ab {H:25 %} zahlst du keine Lizenzgebühren mehr, wenn du ihre Werkzeuge, Betriebssysteme, Frameworks oder Patente einsetzt. Auch das gilt umgekehrt genauso.
Ab {H:50 %} hast du die Chance, die Firma aufzukaufen. Dann kannst du entweder alle Vermögenswerte übernehmen oder sie zur Tochterfirma machen. Tochterfirmen arbeiten normal weiter, aber du steuerst ihre Veröffentlichungen und kannst sie um bestimmte Aufgaben bitten.
Gehören einer anderen Firma über 50 % von dir, startet sie womöglich eine {H:feindliche Übernahme}. Dann hast du 6 Monate Zeit, sie unter 25 % zu drücken, bevor deine Firma aufgelöst wird.
Geht eine Firma insolvent, werden all ihre Vermögenswerte unter den Mehrheitseignern aufgeteilt.
Oben rechts im Firmenfenster gibt es ein Feld, über das du Anteile an deiner Firma verkaufst. Der Firmenwert hängt davon ab, wie gut du mit Dienstleistungen und Produkten dastehst — und der bestimmt, wie viel von deiner Firma du verkaufen kannst.
Der erste Anteilsverkauf heißt {H:Börsengang}. Dabei werden dein gesamtes Geld und das eingesammelte Kapital auf etwa {Currency:100} Anteile verteilt, die sich auf dich und deine Investoren aufteilen.
Unter diesem Feld siehst du eine Liste der Aktien, die du kaufen und verkaufen kannst — je nachdem, ob die Firma {H:Notiert} ist, also überhaupt Anteile verkauft.
Öffne jetzt einmal das Detailfenster einer anderen Firma, um zu sehen, wie viele Aktien sie hat. In der Spalte {H:Notiert} im Firmenfenster siehst du, wie viel Prozent einer Firma zum Verkauf stehen.
Über die Schaltflächen unter {H:Fest} stellst du Personal dauerhaft ein, das putzt, deine Möbel repariert und so weiter. Das Gehalt siehst du, wenn du mit der Maus darüberfährst. Sie kommen einmal täglich, bis du sie entlässt.
Ihre Arbeitszeiten änderst du über die Schaltflächen in der Liste.
Während du deine Entscheidungen getroffen hast, hat das Spiel im Hintergrund einiges für dich mitentschieden.
Optimal ist das nicht unbedingt, aber du kannst an diesem Punkt bedenkenlos mit der Entwicklung anfangen.
Willst du tiefer in Abhängigkeiten, Frameworks und Marktausrichtung einsteigen, wechsle mit einem Klick auf {H:Erweitert} zur erweiterten Fassung des Designdokuments — ansonsten klick einfach auf {H:Entwickeln}.
Von hier aus verwaltest du deine Server und siehst, ob sie überhitzen.
Wählst du eine Servergruppe, erscheint eine Liste aller Prozesse, die darauf laufen. Über {H:Gewählte Prozesse verschieben} schiebst du sie auf andere Server.
Du kannst außerdem eine Ausweichoption festlegen, die die Prozesse einer Gruppe übernimmt, wenn diese ausfällt.
Server verbindest und trennst du im Kabelmodus, indem du auf einen Server und dann auf einen zweiten klickst. Du kannst auch alle gewünschten Server mit {KeyBind:MultipleSelect}, {KeyBind:SweepSelect} oder einem aufgezogenen Rechteck mit {KeyBind:NormalSelection} auswählen, dann {KeyBind:ContextMenu} drücken und {H:Server verbinden} wählen.
Die Last auf einer Gruppe verbundener Server verteilt sich auf alle Server der Gruppe. Fällt ein Server aus, steht die ganze Gruppe still.
Öffne die Serververkabelung über die Kabel-Schaltfläche.
Rechts siehst du nun alle Techlevel, die für die gewählte Spezialisierung bereits erforscht sind, und ob es dafür einen Patentinhaber gibt.
Unten findest du eine Schaltfläche, mit der du diese Spezialisierung erforschst. Dafür brauchst du Designer mit Spezialisierungsstufe 3 in genau diesem Bereich.
Wer neue Technik als Erster erforscht, kann ein Patent anmelden — dafür brauchst du {H:Service}-Mitarbeiter mit Stufe 3 in der Spezialisierung {H:Recht}. Gehört dir das Patent auf ein Techlevel, zahlen alle Firmen, die es nutzen, eine Lizenzgebühr aus ihren Verkäufen.
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