Bango
12 days ago
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German |
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16 hours ago
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Unten links im Fenster findest du die neuesten Gedanken deines Mitarbeiters. Daran erkennst du, wie zufrieden er mit seinem Arbeitsplatz ist — und damit auch, wie effektiv er arbeitet.
Da solltest du regelmäßig hineinschauen: So siehst du, wie es einem Mitarbeiter geht und ob du etwas für seine Zufriedenheit tun kannst.
Rechts in der Mitte des Fensters siehst du die {H:Spezialisierungen} deines Mitarbeiters — also wie gut er in den einzelnen Bereichen ausgebildet ist.
Die Spezialisierungen bestimmen, welche Art von Aufgaben er erledigen kann. Die {H:Grundfähigkeit} ist seine Erfahrung in der jeweiligen Rolle und bestimmt Tempo und Qualität seiner Arbeit in unterschiedlichen Situationen.
Hier siehst du die Werte deines Mitarbeiters.
Oben links stehen seine Charaktereigenschaften, rechts daneben sein Spezialisierungsfortschritt in jeder Rolle. Ist der Fortschrittsbalken voll, kommt er für eine Weiterbildung in dieser Rolle infrage und kann einen neuen Stern bekommen. Über einen Klick auf eine Rolle weist du ihn ihr auch direkt zu.
Ein Klick auf eine Rolle im Rollenfenster weist den Mitarbeiter sofort ausschließlich dieser Rolle zu. Über die Häkchen kannst du ihm dagegen mehrere Rollen geben. Die zweite Häkchenreihe neben jeder Rolle ist die Option {H:Sekundär}: In dieser Rolle arbeitet ein Mitarbeiter nur, wenn in seinen Hauptrollen nichts ansteht.
Mit {H:Beliebige Rolle} setzt oder entfernst du alle Häkchen auf einmal, und {H:Rolle automatisch} weist dem Mitarbeiter die Rollen zu, in denen er am besten ist.
Beachte: {H:Leiter} lässt sich nur wählen, wenn der Mitarbeiter einem Team zugewiesen ist, und Leiter arbeiten in anderen Rollen nicht mit voller Leistung.
Schließ das Fenster {H:Rollen verwalten} und klick auf {H:Fortsetzen}, um im Tutorial weiterzukommen.
Mehrere Mitarbeiter wählst du, indem du beim Klicken auf ihre Namen im Mitarbeiterfenster Shift oder Strg gedrückt hältst.
Drück jetzt {KeyBind:ContextMenu} an beliebiger Stelle, um das Kontextmenü für den gewählten Mitarbeiter zu öffnen. Klick auf {H:Team wechseln}, um dir die möglichen Teamzuordnungen anzusehen.
Oben siehst du, welche der gewählten Mitarbeiter für die ausgesuchte Weiterbildung überhaupt infrage kommen.
Mit einem Klick auf {H:Weiterbildung starten} beginnen alle passenden Mitarbeiter ihre Kurse. Bleiben welche übrig, kannst du danach entscheiden, worin sie geschult werden. Kurse lassen sich für einen Mitarbeiter aneinanderreihen, indem du die Weiterbildung mehrfach startest.
Im Weiterbildungsfenster wählst du eine Rolle und eine Spezialisierung, in der du deine Mitarbeiter schulen willst. Nach dem Kurs bekommen sie einen Stern in der gewählten Spezialisierung.
Je nach gewählten Mitarbeitern und Spezialisierungen siehst du, wie viel Zeit und Geld die Kurse kosten.
Starte das Tutorial, indem du das {H:Mitarbeiterfenster} öffnest, die gewünschten Mitarbeiter auswählst und auf {H:Weiterbilden} klickst. Oder du wählst einen oder mehrere Mitarbeiter aus, drückst {KeyBind:ContextMenu} an beliebiger Stelle für das Kontextmenü und wählst dort {H:Mitarbeiter weiterbilden}.
Wer für eine Weiterbildung bereit ist, erkennst du im Mitarbeiterfenster an den grünen Symbolen in der Spalte {H:Rolle}.
Dein Shop mag viele Nutzer haben — wenn es dort aber nichts zu kaufen gibt, bleibt dein Marktanteil niedrig und du gewinnst keine neuen Kunden. Zum Glück kannst du anderen Firmen einen zeitlich begrenzten {H:Exklusivvertrag} für deinen Shop anbieten, damit deine Nutzer etwas zum Kaufen haben.
Dazu öffnest du eine beliebige Produktübersicht, etwa {H:Alle Veröffentlichungen}, wählst ein <b>Software</b>-Produkt aus und klickst auf {H:Exklusivvertrag}. Billig ist das nicht, besonders bei neuen Produkten — aber jeder Verkauf treibt den Marktanteil deines Shops nach oben.
Wenn du nebenbei verdienen willst, indem du Produkte anderer Firmen vertreibst, schaltest du das über den hervorgehobenen Schalter frei.
Wie viele sich bei deinem digitalen Shop anmelden wollen, hängt von deinem digitalen Marktanteil und deinem Ruf in der Branche ab — und davon, welchen Anteil du an den Produkten deiner Kunden nimmst.
Firmen melden sich jeden Monat von selbst an. Über den Schalter {H:Neue Deals automatisch annehmen} entscheidest du, ob du alle neuen Deals annimmst oder jeden einzeln durchwinkst.
Die Prozentangabe am Regler wird rot, sobald du deinen Anteil änderst — sie zeigt dir, ob der aktuelle Anteil Kunden dazu bringen könnte, ihren Deal ganz zu kündigen.
Und noch etwas: Für all die zusätzlichen Produkte brauchst du auch zusätzliche Bandbreite.
Um Produkte über deinen eigenen Onlineshop zu verkaufen, musst du über die hervorgehobene Schaltfläche eine Vertriebsplattform entwickeln. Eine solche Plattform zu betreiben verlangt ein großes Supportteam und eine Serverfarm mit hoher Bandbreite. Selbst wenn dein Shop wenig verkauft, kann er eine große Nutzerschaft haben — und die bleibt nur, wenn du beständig lieferst.
Sobald dein Shop läuft, solltest du ihn regelmäßig aktualisieren, um bei den Techleveln mitzuhalten und Bugs abzubauen. Entwickle unbedingt eine neue Version deiner Plattform, sobald bei der Konkurrenz neue Features auftauchen.
Beachte: Onlineshops setzen sich erst im 21. Jahrhundert wirklich durch — am Anfang wirst du also noch wenig Betrieb sehen.
Drück auf Fortsetzen, um zu erfahren, wie du Produkte anderer Firmen verkaufst.
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