Bango
12 days ago
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Steuern fallen in jedem Jahr an, in dem du Gewinn gemacht hast. Jedes Jahr hast du die Wahl, vor April eine {H:Steuererklärung} einzureichen oder eine Gebühr zu zahlen. Reichst du nicht selbst ein, kommen alle illegalen Vermögenswerte und Aktivitäten dieses Steuerjahres ans Licht.
Beachte: Bei Dingen, die du kaufen oder verkaufen kannst — einem Computer etwa oder einer {H:Marke} —, richtet sich die Steuer nach der {H:Abschreibung} des Werts, nicht nach dem tatsächlichen Kauf- oder Verkaufspreis.
Öffne die {H:Buchhaltung}, um im Tutorial weiterzukommen.
Im Personalfenster kannst du entweder einen {H:Kurier} fest einstellen, der einmal täglich Kisten abholt, oder einen Kurier rufen, der sofort so viele Kisten wie möglich mitnimmt. Kuriere zu rufen ist deutlich teurer und sollte Notfällen vorbehalten bleiben.
Wenn du so weit bist, öffne die {H:Vertriebskanäle}, um zu sehen, wie du deinen eigenen digitalen Shop betreibst.
Die {H:Palette} dient als Lager gegen Kistenstaus oder als Abholpunkt für den {H:Kurier}.
Stell eine {H:Palette} neben ein {H:Förderband}, damit Kisten dort abgelegt werden, wenn das Band verstopft ist — sobald der Weg frei ist, wandern sie zurück.
Verlass den {H:Baumodus}, wenn du so weit bist.
Um Kisten durch dein Gebäude zu transportieren, brauchst du das {H:Förderband}.
Über das {H:Förderband} leitest du Kisten durch Wände und auf Paletten oder direkt nach draußen, wo Kuriere sie abholen — dafür setzt du {H:Garagentore} ein.
Kisten aus verschiedenen Richtungen führst du zum selben Ziel, indem du Förderbänder rechtwinklig aneinandersetzt. Aufteilen kannst du sie mit einer {H:Förderweiche}. Achte darauf, auf den Förderbändern genug Platz für durchlaufende Kisten zu lassen — Maschinen können nichts ausgeben, wenn das Band vor ihnen blockiert ist.
Wenn du die Entwicklungsphasen durchlaufen hast und zur Veröffentlichung bereit bist, schau nach, ob gerade beliebte Produkte in derselben Softwarekategorie erschienen sind.
Im {H:Ereigniskalender} siehst du außerdem, was deine Konkurrenz plant — so vermeidest du, dass ein großer Anbieter dein Produkt überstrahlt.
Am Anfang ist der richtige Zeitpunkt alles!
Bevor du abschließt, sieh dir die Angaben in diesem Kasten genau an. Hier steht alles, was du für die Entwicklung dieses Produkts brauchst.
Achte besonders auf {H:Erwartetes Interesse}: Sobald der Wert 100 % erreicht, verlängern weitere Features nur noch die Entwicklungszeit, ohne deine Verkäufe zu steigern.
Mehr Mitarbeiter als empfohlen in den Entwicklungsteams bringen immer weniger: Du zahlst mehr Gehälter und bekommst dafür einen immer kleineren Tempogewinn.
Wenn du dir Sorgen machst, wie du deine Entwickler bezahlst, wie viele Druckexemplare du bestellen musst oder wie viel Aufwand in die Marketingkampagne gehört: Nimm einen Publisher an Bord. Der kümmert sich um diese Fragen — wenn du im Gegenzug Lizenzgebühren aus dem Gewinn deines Produkts zahlst.
Über das Untermarkt-Dreieck entscheidest du, wie sich deine Marketing- und Designarbeit verteilt, um einen bestimmten Teil der Nutzer anzusprechen.
Du kannst entweder erst die Zielmärkte festlegen und dann passende Features wählen — oder erst die Features aussuchen und danach die Märkte so austarieren, dass sie dazu passen.
Die 3 Balken unten zeigen dir, wie gut deine Features die einzelnen Märkte bedienen und wie viel diese verlangen, gemessen an deiner Gewichtung im Dreieck.
Nur noch 1 Seite!
Dein Produkt kann von anderen Softwaretypen abhängen. Beispiel: Für ein Spiel mit 2D-Grafik brauchst du einen 2D-Editor, sonst können deine Grafiker die nötigen Grafiken gar nicht erstellen.
Dazu kommt: Die meiste Software muss auf einem oder mehreren Betriebssystemen laufen. Setz klugerweise auf verbreitete Betriebssysteme, denn sie begrenzen deine Zielgruppe. Aber Vorsicht — jedes unterstützte Betriebssystem verlängert die Entwicklungszeit.
Nach der Veröffentlichung kannst du deine Software bei Bedarf auf weitere Betriebssysteme portieren.
Geh zur nächsten Seite, wenn du so weit bist.
Du kannst deine Software zum Nachfolger eines früheren Produkts machen — eines eigenen oder eines, das du von einer anderen Firma gekauft hast. Klick dazu auf {H:Eigene Marke} und wähl ein Produkt aus.
Ein Nachfolger bringt einen Marketingschub und verändert die Erwartungen deiner Fans, je nachdem wie erfolgreich die Vorgänger waren.
Features, die schon im Vorgängerprodukt steckten, sind im Feature-Feld orange markiert — sie werden schneller entwickelt als sonst.
Wie dir vielleicht aufgefallen ist, hängt an jedem Hauptfeature ein Techlevel. Techlevel werden von Jahr zu Jahr von dir oder anderen Firmen erforscht.
Beim neuesten Techlevel zu bleiben hebt die Zufriedenheit deiner Zielgruppe und die Vermarktbarkeit deines Produkts — kostet aber mehr Entwicklungszeit und möglicherweise Forschungs- und Lizenzkosten.
Beachte außerdem: Das höchstmögliche Techlevel wird durch die Werkzeuge begrenzt, die du für die Entwicklung brauchst.
Features mit 1 Stern sind einfach und bedienen Untermärkte nur in geringem Maß
Features mit 2 Sternen treffen ihre Zielgruppe deutlich besser als solche mit 1 Stern — du holst mehr aus der investierten Entwicklungszeit heraus
Features mit 3 Sternen bedienen deine Zielgruppe nicht, sondern verändern deine Software auf irgendeine Weise
Sehen wir uns die Features an, die du für dein Produkt wählen kannst. Jedes Feature kostet Entwicklungszeit und bedient andere Märkte.
Software ist in Spezialisierungen unterteilt — 2D, 3D, System und so weiter. Jede Spezialisierung erscheint als Kasten im Feature-Feld, und in jedem Kasten stehen zusätzliche Features, die du hinzufügen kannst. Dafür brauchen deine Mitarbeiter die passende Anzahl „Sterne“ in der jeweiligen Spezialisierung.
Rot markierte Features sind nicht verfügbar, weil in deinen gewählten Entwicklungsteams niemand die nötige Sternezahl hat.
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